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Banned Books Week

Artwork courtesy of the American Library Association, www.ala.org

Die Banned Books Week (Woche der verbannten Bücher) ist eine jährlich stattfindende Kampagne US-amerikanischer Bibliotheken, Verlage und Buchhändler gegen die Zensur von Literatur, insbesondere das Entfernen von Büchern mit umstrittenen Inhalten aus Bibliotheken. Die Kampagne fand zum ersten Mal im Jahr 1982 statt. Die diesjährigen umstrittenen Werke kann man auf der Seite www.bannedbooksweek.org finden.

Aufgrund unserer Sammlungsschwerpunkte haben wir diese Bücher nicht im Bestand. Daher haben wir Bücher von Autoren herausgesucht, die ebenfalls ein schwieriges Dasein hatten.

Am 10.05.1933 wurden in Deutschland Schriften von jüdischen, marxistischen, pazifistischen und oppositionellen Autoren verbrannt. Auch in Kaiserslautern fielen diese Werke den Flammen zum Opfer. (Vgl. Wikipedia: Bücherverbrennung 1933 in Deutschland)

Einige der Werke dieser verfolgten Autoren haben wir im Bestand. Diese stellen wir Ihnen im September auf unserem Themen-Bücherwagen in der Bereichsbibliothek Sozialwissenschaften (Geb. 32) vor.

Bildquelle: American Library Association

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