Universitätsbibliothek

Meditieren zur Entspannung - Dhammakaya Meditation

Kurs am 21. Februar 2019

Studien belegen die Wirksamkeit der Meditation. Diese verbessert die Konzentration, die emotionale Stabilität, die selektive Wahrnehmung und die Stressreduzierung. Meditieren kann sowohl im Studium als auch im beruflichen Leben gegen Stress hilfreich sein. 

Veranstaltungsort
Universitätsbibliothek Kaiserslautern / Zentralbibliothek / Raum 226

Termin
Donnerstag, 21. Februar 2019

Kurs 1
16:00 – 17:30 Uhr (Ausgebucht!)

Kurs 2
18:00 - 19:30 Uhr (Ausgebucht!)

Die Meditation erfolgt unter Anleitung eines buddhistischen Mönches in englischer Sprache.

 

Preise 
Studierende                                  kostenlos
MitarbeiterInnen und Gäste          10 €

Anmeldung

Beide Kurse sind ausgebucht!

Kontaktieren Sie die Zentrale Information, um sich auf die Warteliste setzen zu lassen.

Die Kursgebühr für Mitarbeiter*innen und Gäste müssen innerhalb von 8 Tagen nach Anmeldung an der Zentralen Information entrichtet werden, ansonsten entfällt der Anspruch auf einen garantierten Kursplatz.

Die Teilnehmerzahl ist auf jeweils 15 Personen begrenzt.

 

Universitätsbibliothek
Zentrale Information, Gebäude 32
E-Mail: info(at)ub.uni-kl.de
Tel.: 0631 205 - 3856

Was ist Meditation

In vielen Religionen und spirituellen Richtungen werden praktizierende Übungen in Form einer Meditation angeboten. Mit deren Hilfe soll ein Zustand entspannter Aufmerksamkeit erreicht werden. Das Ziel aller besteht darin, sich von den Reizen der Außenwelt und dem Trubel des Alltags in sich selbst zurückzuziehen, um echte Gelassenheit und innere Harmonie zu erlangen.

Vorteile der Meditation in unserer heutigen Welt

  • Tiefe Entspannung und Ausgeglichenheit
  • Mehr Energie und Gedächtnisleistung
  • Verbesserte Gesundheit durch Stärkung des Immunsystems
  • Klarheit und Fokus
  • Tiefe innere Zufriedenheit, stärkeres Bewusstsein und Mitgefühl
  • Verzögerung des Alterungsprozesses

Meditation kann dazu beitragen, sich besser kennenzulernen und sich selbst zu finden.

Literaturempfehlungen

Ott, Ulrich:
Meditation für Skeptiker: Ein Neurowissenschaftler erklärt den Weg zum Selbst
Droemer Knaur, 2015 (Taschenbuch)
978-3-426-29100-9

Kingsland, James:
Die Hirnforschung auf Buddhas Spuren: Wie Meditation das Gehirn und das Leben verändert
Beltz Verlag, 2017
978-3-407-86444-4

Sedlmeier, Peter:
Die Kraft der Meditation: Was die Wissenschaft darüber weiß
Rowohlt, 2016
978-3-499-63150-4

Information zur Dhammakaya Meditation

Der 1977 gegründete Wat Phra Dhammakaya, der ab 1985 zum World Dhammakaya Centre in Bangkok/Thailand ausgebaut wurde, ist eine der größten buddhistischen Tempelanlagen der Welt. Er ist das Zentrum einer gleichnamigen, international verbreiteten buddhistischen Bewegung, die auch Niederlassungen in Europa hat.

Die Dhammakaya Meditation, die wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen möchten, zählt zu den stillen, eher kontemplativen Meditationstechniken.

Es handelt sich hierbei um eine Form der Besinnung, die bereits ca. 2000 Jahre alt ist, in Vergessenheit geriet und 1917 wiederentdeckt wurde.

Wichtige Elemente der Dhammakaya-Meditation sind Entspannung, Atemkontrolle, die Visualisierung einer Kristallkugel als Energieform des Geistes und die Wiederholung des Mantras sammā arahaṃ.

Diese Kugel hat ihren Sitz in der Mitte des Körpers, zwei Fingerbreit über dem Nabel. Die Rezitation des Mantras hilft, die Vision einer Kristallkugel hell und klar erscheinen zu lassen.

Durch die Konzentration des Geistes auf das Zentrum des Körpers kann sich der Verstand klären und die Gedanken zur Ruhe kommen. 

Somit ist dies eine effektive Methode, die Herausforderungen des Alltags gelassener und konzentrierter zu bewältigen. 

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