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Der grüne Weg und das Zweitveröffentlichungsrecht

Der grüne Weg bezeichnet die zusätzliche Veröffentlichung (Zweitveröffentlichung) eines Dokuments, das in einem Verlag oder einer Zeitschrift erschienen ist, auf institutionellen oder disziplinären Open-Access-Dokumentenservern. Diese kann zeitgleich mit oder nachträglich zur Publikation der Inhalte im Verlag erfolgen und ist möglich für Pre- und Postprints wissenschaftlicher Artikel, aber auch andere Dokumentarten wie z.B. Monografien, Forschungsberichte, Konferenzproceedings.

Preprint: eine (noch) nicht begutachtete wissenschaftliche Arbeit, d.h. die Güte wurde noch nicht abschließend von Peers evaluiert bzw. seine Veröffentlichung wurde noch nicht empfohlen (Manuskriptfassung submitted).

Postprint: wissenschaftliche Arbeit, die bereits begutachtet und zur Veröffentlichung angenommen wurde. Postprints kennen zwei Erscheinungsformen. Zum einen kann ein Postprint formal völlig identisch mit der im Verlag bzw. Journal veröffentlichten Fassung (der sogenannten Publisher’s Version oder Version of Record) sein. Zum anderen kann der Postprint mit dieser Verlagsversion inhaltlich gleich sein, aber sich von ihr z.B. durch Formatierung, Layout oder Paginierung unterscheiden.

Die Bereitschaft von Zeitschriften und Verlagen die Selbstarchivierung zuzulassen ist recht unterschiedlich. Wir empfehlen sich vorab beim Verlag zu informieren.

Weitere Informationen zum Zweitveröffentlichungsrecht finden Sie hier:
Schwerpunktinitiative "Digitale Information"

dissemin

Internetservice, der WissenschaftlerInnen erlaubt selbst zu prüfen, welche eigenen Publikationen Open Access verfügbar sind oder verfügbar gemacht werden können.